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Solidarity Evening for Refugee Struggle for Freedom of and with Noya-Berlin

By now the government has ended its image campaign and is already tightening up the asylum law. But Refugees struggle on. They are often subject to political repression by the government. This is what happened to the activists from Refugee Struggle for Freedom.

We want to help them coping with their legal costs.

Therefore we invite you to join our solidarity event on 17th of October at Café Cralle, starting at 7pm. There will be solidarity cocktails and cultural events with Lari und die Pausenmusik (acoustic rock), Wayne lost soul (acoustic punk, singer/songwriter) and some Tintenwolf (autonomous hippie-punk poetry).

Come along! Show your solidarity with solidarity drinks!


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Soliabend für Refugee Struggle for Freedom von und mit Noya-Berlin

Nachdem die kurze Imagekampagne der Regierung vorbei und die nächste Asylrechtsverschärfung beschlossen ist, gehen die Kämpfe der Geflüchteten weiter. Dabei sehen sie sich oft starken Repressionen durch den Staat ausgesetzt. So auch Aktivist*innen von Refugee Struggle for Freedom.

Um bei der Aufbringung von Rechtskosten zu helfen, laden wir zum Soli-Abend ins Café Cralle.

Am 17.10. ab 19:30 wird es dort Solicocktails (mit und ohne Alk) und ein Kulturprogramm mit Lari und die Pausenmusik (rotzig frecher akkustik-Rock), Wayne lost soul (acoustic Punk Singer/Songwriter) und ein wenig Tintenwolf (Autonome Hippie-Punk-Lyrik) geben.

Also kommt vorbei und zeigt euch solidarisch durch Trinken!


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Blockupy – gegen die Eröffnung der EZB. Letzte Infos und Übersicht. Our time to act has come!

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++ Hintergrund & Mobilisierungen

Schon beim zweiten Blockupy-Aufritt in Frankfurt haben wir versprochen: “Das war erst der Anfang – wir kommen wieder” – zur Eröffnung des EZB-Neubaus. Lange haben wir dann auf den Termin gewartet. Passend zum Blockupy-Festival 2014 und zur aktivistischen Überwindung des EZB-Zaunes stand er dann fest: 18.03.2015 – #18m.

Unser Tag X steht nun wenige Tage bevor und in allen Ecken Europas wird vorbereitet, geplant und mobilisiert. Wir werden viele sein – bei den Blockaden am morgen und auf der Demo am Abend. Und wie immer gilt: “Wir sagen was wir tun und wir tun was wir sagen!”

Und der 18. März hat Geschichte: 1848 – Barrikadenkämpfe in Berlin, 1871 – Beginn der Pariser Commune, 1923 + wieder seit 1994 Tag der Solidarität mit politischen Gefangenen, 2015: EZB geht baden…

[Vorfeld und Vorbereitung | Infrastruktur | Blockade der EZBKundgebung | Demonstration] Weiterlesen


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MY RIGHT IS YOUR RIGHT! Großdemonstration am Globalen Tag gegen Rassismus

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Großdemonstration am Globalen Tag gegen Rassismus
21. März 2015 | 13h | Spreewaldplatz, Berlin-Kreuzberg

Gemeinsamer Plattformaufruf (English Version below)

Wir rufen auf zur Demonstration am Globalen Tag gegen Rassismus: Wir wollen die Stimmen erheben gegen Rassismus, Antiromaismus, Islamfeindlichkeit, Antisemitismus und gegen die unmenschliche Asylpolitik in Deutschland und Europa. Während deutsche Unternehmen wie Heckler & Koch ihre Waffen in Krisenregionen exportieren, sterben Menschen auf der Flucht vor bewaffneten Konflikten und Kriegen im Mittelmeer. Während europäische Regierungen Wirtschaftsabkommen außerhalb der EU beschließen, die Ausbeutung und Armut festigen, werden Menschen an der Migration Richtung Europa gehindert. Die neuen Mauern in und um Europa bedeuten eine Fortführung des europäischen Kolonialismus. Durch Racial Profiling setzen Polizei, Behörden und Institutionen innerhalb der EU fort, was die Grenzschutzagentur Frontex an den Außengrenzen macht. Die Wut über eine solch menschenverachtende Politik wollen wir am 21. März 2015, dem Globalen Tag gegen Rassismus, gemeinsam lautstark auf die Straße tragen!  Weiterlesen


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Gemeinsam auf die Straße: For A Better Life Together!

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„Solidarität mit Geflüchteten – Für ein besseres gemeinsames Leben“ – so lautet das Motto des Aufrufs von Asylsuchenden, der an alle Menschen in Deutschland gerichtet ist. Mit der Demonstration soll den Menschen Gehör verschafft werden, die in den letzten Wochen und Monaten besonders Rassismus, Diskriminierung und Stigmatisierung erlebt haben: Den Geflüchteten. Seit den Aufmärschen von Pegida hat sich die Zahl der Übergriffe auf Geflüchtete, Migrant*innen und Muslime mehr als verdoppelt. Gleichzeitig ist es für die Betroffenen schwer, sich in der öffentlichen Debatte zu Wort zu melden und gehört zu werden. Solange nur über und nicht mit ihnen diskutiert wird, sorgt das für stark verzerrte Bilder der Situation von Asylsuchenden.

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SoliPartey mit Refugee Struggle For Freedom!

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Einladung zur Solisause: äthiopische Gerichte, traditionelle Kaffeezeremonie und nette Musik die ganze Nacht!

„Refugee Struggle for Freedom“, jene Gruppe, welche vor Kurzem den Fernsehturm am Alex und das DGB-Haus besetzte, lädt am kommenden Samstag, 20.12., ein zur Soliparty in der Werkstatt der Kulturen.

Lasst uns zusammen kommen, uns austauschen und gegenseitig unterstützen.

Bis Samstag!

# Samstag, 20.12.14, 19h

# Wissmannstraße 32 (Werkstatt der Kulturen), 12049 Berlin, Nähe Hermannplatz
Dear freedom fighters,

the group „Refugee Struggle for freedom“ http://refugeestruggle.org/ who
occupied the TV Turm at Alexanderplatz, and the DGB Hause lately, are
making a soliparty on next Saturday 20.12 from 7pm in the

There will be ethiopian food and traditional coffee ceremony, and then nice
music all night!

Let’s meet, exchange and support each other!
See you saturday!


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22. November – Naziaufmarsch verhindern!

Am kommenden 2559789415.thumbnailSamstag, den 22.11.14, planen die Nazis mit einer überregionalen Demonstration unter dem Motto: „Gegen Asylmissbrauch den Mund aufmachen!“ durch Marzahn-Hellersdorf zu marschieren. Es wird einer der größten Aufzüge der rassistischen Rechten seit Jahren in Berlin und Brandenburg erwartet. Dabei wollen die Rassist*innen wohl auch um die Unterkunft für Asylsuchende in Hellersdorf marschieren.

Deswegen wird zu Gegenveranstaltungen aufgerufen.

Infosammlung:

Vortreffpunkte:

  • 12 Uhr Ostkreuz (Sonntagstraße) – für Kreuzberg / Neukölln / Treptow / etc.
  • 12 Uhr Frankfurter Allee (Sparkasse) – für Friedrichshain / Pankow / Weißensee / etc.

Twitter:

Weitere Infos:

Übersichtskarte:

Hier

Gegenkundgebungen:

  • Landsberger Allee / Blumberger Damm
  • S-Bhf. Raoul-Wallenberg-Str.
  • Alice-Salomon-Platz
  • Neue Grottkauerstr. / Hellersdorfer-Str.

(Achtet auf Ankündigungen weiterer Gegenkundgebungen)

Mutmaßliche Naziroute:

Raoul-Wallenberg-Straße, Blumberger Damm, Landsberger Allee, Alte Hellersdorfer Straße, Neue Grottkauer-Straße bis Alice-Salomon-Platz

Quelle sind die Bullen, kann also auch verarsche sein.

Aufruf des „Antifaschistischen Kollektivs Marzahn-Hellersdorf:

In Marzahn soll Anfang 2015 ein Containerlager zur Unterbringung von Geflüchteten eröffnet werden. Einem Netzwerk aus NW Berlin,‭ ‬NPD und Die Rechte ist es in diesem Kontext gelungen,‭ lokale ‬BFC-Hooligans,‭ ‘‬ganz normale‭’‬ und offen rassistische Anwohner*innen gegen dieses Vorhaben zu mobilisieren. Neben der nächsten Montagsdemo am 17.11. planen die Nazis für Samstag, den 22.11., auch einen überregionalen Aufmarsch. Wir rufen deshalb dazu auf, diesen zu stören, sich an Blockaden zu beteiligen oder die Proteste kreativ‭ zu unterstützen.

Marzahn-Hellersdorf steht seit fast anderthalb Jahren kontinuierlich im Fokus von organisierten Nazis. Es ist dabei kaum zu übersehen,‭ ‬dass diese nach ihren Erfolgen in den letzten beiden Wochen, selbstbewusster in die weiteren Auseinandersetzungen gehen.‭ ‬Erst ziehen sie fast ungestört durch Buch,‭ ‬nun bereits zum zweiten Mal und mit mehreren hundert Rassist*innen durch Marzahn.‭ ‬Leider ist nicht zu leugnen,‭ ‬dass ihre Positionen hier in weiten Teilen der Bevölkerung sehr anschlussfähig waren und weiterhin sind.‭ ‬Doch die Etablierung einer regelmäßigen‭ “‬Montags-Demo‭” gegen das Containerlager‬,‭ ‬vermeintlich von und für Bürger*innen,‭ ‬reicht den Nazis nicht aus.‭ Mit der für den 22.11. geplanten ‬Demo bemühen sie sich um die Einbettung der Proteste in einen berlinweiten Kontext. Anstelle des Standortes in der Schönagelstraße geht es nun pauschal “gegen Asylmissbrauch”.‭ Dahinter steckt nach unseren Einschätzungen der Versuch, ‬ein Szene-Event zu initiieren,‭ das auch der Rekrutierung neu erschlossener Umfelder wie auch der Aktivierung alter Netzwerke dienen soll.‭

‭Der Zeitpunkt dazu scheint passend gewählt. Nachdem der Berliner Senat in den letzten Jahren einen ‬Unterbringungsnotstand‭ für Geflüchtete herbeigeführt hat, wurden die Refugee-Proteste über viele Monate hinweg politisch und medial aufs Heftigste attackiert. In diesem Rahmen sind die Positionen der Nazis zunehmend anschlussfähiger und sie inszenieren sich unter dem Label der verschiedenen ‬Bürgerbewegungen ‭als Gegenbewegung gegen den‭ ‬Kampf der Geflüchteten. So wird das Klima in den Kiezen mithilfe von Facebook derzeit massiv mit‭ ‬Rassismus und Sozialneid aufgeladen.‭ ‬Geflüchteten und vermeintlichen Migrant*innen werden pauschal Kriminalität,‭ ‬Gewaltaffinität und Betrugsabsichten gegenüber den‭ ‘‬aufrechten deutschen Steuerzahler*innen‭’‬ unterstellt.‭ ‬Wir solidarisieren uns ausdrücklich mit dem Refugee-Protest gegen rassistische Asylgesetze, wie Residenzpflicht und Lagerunterbringung. Anstelle der gegenwärtigen ‭bundesweiten Praxis, die einer ‬rassistischen Politik‭ ‬der Isolation folgt, fordern wir ein Bleiberecht und Bewegungsfreiheit für alle Menschen.‭

‭D‬ass die Nazis ihre überregionale Demo bewusst am Tag der Silvio-Meier-Demo planen, ist in Anbetracht ihres Erfolges im Jahr 2013 im Berliner Süd-Osten wenig überraschend.‭ ‬Sie haben schlicht gelernt,‭ ‬dass sie ausgerechnet an diesem Tag mit weniger Gegenwehr zu rechnen haben.‭ Es bleibt jedoch dabei, dass ‬Nazis und Rassist*innen dort bekämpft werden müssen,‭ ‬wo sie offensiv agieren und das wird an diesem Tag die Blockade ihres Aufmarsches im eher unbeliebten Randbezirk‭ ‬Marzahn-Hellersdorf sein. Zu den weiteren in Planung befindlichen Gegenaktivitäten wird es zeitnah weitere Infos geben. Achtet auf aktuelle Ankündigungen und bildet Banden!


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Oplatz, Ohlauer, Gürtelstraße – Wie weiter mit den Geflüchtetenprotesten?

Da der Winter langsam kommt und die Refugees noch immer keine beheizte Unterkunft haben, sind besonders wärmende Sachspenden wie warme Kleidung, Wärmflaschen, etc. sehr willkommen. Aber auch nicht schnell schlecht werdendes Essen wird immer gebraucht. Eine Spendenkiste wird morgen bereit stehen.


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Oplatz, Ohlauer, Gürtelstraße – Wie weiter mit den Geflüchtetenprotesten?

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Infoveranstaltung und Vernetzungstreffen

Vor mittlerweile über zwei Jahren trafen am 6. Oktober 2012 ca. 70 Geflüchtete und 100 Unterstützer*innen nach einem 600km langen Fußmarsch in Berlin ein, um gegen Residenzplicht, Lager, das Sachleistungsprinzip und die Einschränkung der Bewegungsfreiheit durch Deutschland, die EU und den gesamten Schengen-Raum zu protestieren. Gefordert werden Bleiberecht, rechtliche Gleichstelltung und ein Ende der Abschottungspolitik der Festung Europa.
Trotz massiver Repression ist die Protestbewegung stetig gewachsen und nicht nur in Berlin zu einem unüberhörbaren Sprachrohr der Geflüchteten geworden. Nach der erneuten Zuspitzung der Lage an der Gerhard-Hauptmann-Schule, dem bevorstehenden Winter und der massiven Repression ist es weiterhin wichtig, die Vernetzung voranzubringen und gemeinsam über mögliche Handlungsoptionen nachzudenken.
Wir wollen durch Kurzvorträge zur rechtlichen sowie politischen Lage und Berichte von eingeladenen Refugees einen kurzen thematischen Input geben und das Ganze in einen größeren Kontext setzen. Welche Faktoren verursachen Geflüchtetenströme, was haben Deutschland und die EU damit zu tun und wie können wir beide Ebenen, die konkrete Hilfe und das Informieren über allgemeine Ursachen, sinnvoll miteinander verbinden, uns untereinander besser vernetzen und die Bewegung weiter wachsen lassen?

veranstaltet von Noya Berlin
im Rahmen des monatlichen
attac Berlin-Plenums

#Dienstag, 18.11.2014
#19h im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin